Geplant sind niederschwellige Spiel- und Verweilelemente für Kinder, Jugendliche, Familien und ältere Menschen, Sitzgelegenheiten auf kleineren Plätzen sowie flexibel nutzbare Elemente wie eine kleine Bühne oder ein Pop-up-Marktstand. Auch der Platz vor dem ehemaligen Salon Courage soll als Aufenthaltsbereich mitgedacht und gestaltet werden. Die parallel von der Gemeinde weiterentwickelte Nutzung des Salon Courage kann dabei als ergänzende Infrastruktur mitgenutzt werden, beispielsweise für die Ausleihe von Spiele- und Eventboxen.
Das Projekt wird partizipativ entwickelt: Kinder und Jugendliche gestalten die Idee aktiv mit, zugleich werden auch ältere Menschen als wichtige Nutzer:innen dieses Bereichs in die Planung einbezogen. So entsteht ein öffentlicher Raum, der Bewegung, Begegnung, Teilhabe und generationenübergreifendes Miteinander fördert.