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9 Tipps für die Zielgerade der Corona-Zeit

• Positiv denken…aber wie? •

Auf einmal war es da – das Virus Namens Corona, das derzeit unser Leben so massiv verändert hat. Kein Wunder, dass du ins Grübeln kommst, frustriert oder gelangweilt bist. Aus diesem Grund haben wir für die Zielgerade Tipps zusammengestellt, damit du das Glas nicht halb leer, sondern (wieder) halb voll sehen kannst.
#MITEINANDER #FÜREINANDER
…denn mit deiner positiven Einstellung, kannst du andere anstecken und für gute Laune sorgen.
  1. Beginne den Tag mit einem positiven Gedanken!
  2. Lächle!
  3. Vermeide negative Gedanken!
  4. Führe ein Dankbarkeits-Tagebuch!
  5. Mach das Beste aus jeder Situation!
  6. Hör auf, dich zu vergleichen!
  7. Dosiere deine Nachrichten!
  8. Achtung Miesepeter!
  9. Raus in die Natur!

  10. Mit positiven Gedanken in den Tag

Wenn du gleich morgens beginnst positiv zu denken, kann der Tag nur gut laufen! Wie? Mach die Musik an und hör deinen Lieblingssong, öffne das Fenster und lass frische Luft rein, schau in den Spiegel und lächle dich an, finde etwas, auf das du dich freuen kannst! Und wenn er nicht gleich gut beginnt? Egal, du hast noch den ganzen Tag, um das zu ändern!
  1. Lächle!!

Lachen macht dich glücklich und ist tatsächlich gesund! Wieso? Unser Gehirn kann nicht unterscheiden, ob wir echt oder unecht lachen und reagiert auf dieselbe Weise. Es schüttet Glückshormone aus. Wenn du also Stress hast, dann lach ihn doch einfach weg. Du wirst sehen, du fühlst dich gleich viel entspannter. Außerdem: Lachen ist ansteckend und verbessert auch die Laune deiner Mitmenschen.
  1. Vermeide negative Gedanken

Negative Gedanken können eine gewaltige Macht haben. Sie beeinflussen deine Laune und können richtige Spaßverderber sein. Aber DU musst ihnen die Macht nicht geben. So funktioniert´s: Wenn du merkst, dass dich Sorgen, Ängsten oder Selbstvorwürfe überfallen, stell dir eine persönliche Stopptafel vor und denk an etwas Schönes. Dadurch werden negative Gedanken unterbrochen und du kannst dich auf positive Erlebnisse konzentrieren.
  1. Führe ein Dankbarkeits-Tagebuch

Okay, es gibt sie, diese Tage, die du am liebsten aus dem Kalender streichen möchtest. Aber mal ehrlich, es gibt sicher jede Menge Dinge in deinem Leben, für die du dankbar sein kannst. Leg dir einfach eine Liste mit Dingen an, die du schon alle erreicht hast. Es muss ja nicht immer die klassische To-Do-Liste sein. Indem du ein Dankbarkeits-Tagebuch führst, richtest du deinen Blick auf das Gute in deinem Leben. Das Beste daran ist: Diese Technik ist ganz einfach und du kannst sie sofort umsetzen – keine teuren Bücher oder Coach-dich-glücklich-Seminare nötig!
  1. Suche das Gute in der Situation

Zugegeben, es gibt sie – die richtig miesen Situationen, wenn einfach alles schief gegangen ist. Und es ist OK, das im ersten Moment mit all seinen Gedanken und Gefühlen zu akzeptieren. Und gleich danach riskiere mal einen zweiten Blick: In jeder Situation kann man auch was Gutes entdecken! Aus Fehlern, die du gemacht hast, kannst du jede Menge lernen! Hindernisse sind nichts anderes als Herausforderungen oder Challenges, die es zu bewältigen gilt! Du hast dich mit Freunden verabredet und sie lassen dich warten? Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Du kannst dich ärgern, oder einfach mal die Ruhe an der frischen Luft genießen. Das Lebensmittel, das du für das Rezept brauchst ist ausverkauft? Macht doch nichts, du hast die Chance etwas Neues auszuprobieren. Je öfter du das trainierst, desto einfacher wird es!
  1. Vergleiche machen unglücklich

Seit Facebook, Snapchat, Instagram und Co kriegst du immer und überall mit, was für ein noch geileres Leben die anderen haben. Irgendwie sind dort alle durchtrainiert, sind dauernd auf den angesagtesten Partys und liegen an traumhaften Stränden herum. Mal ehrlich – ist doch egal, was die anderen machen! Dich ständig mit anderen zu vergleichen verlagert deine Konzentration auf andere anstatt auf das, was DU kannst, was DU willst und worin DU gut bist! Die Formel dazu ist einfach: Mach, was dich glücklich macht und das sooft es geht! So hören die Vergleiche von allein auf.
  1. Dosiere deine Nachrichten

Gerade jetzt kannst du vielleicht schnell den Eindruck bekommen, dass es nur noch Katastrophen und andere negative Ereignisse gibt. Das ist natürlich nicht der Fall! Es gibt unzählige positive Dinge, die jeden Tag passieren, nur sind das nicht die Meldungen, die an erster Stelle in den Nachrichten stehen. Deshalb ist es wichtig, deine Nachrichten gut zu dosieren und auf seriöse Informationsquellen zu achten. Raus aus der Negativ-Bubble! Lass nicht zu, dass du ununterbrochen von negativen Nachrichten bombardiert wirst!
  1. Achtung Miesepeter

Dein/e beste/r Freund/-in ist ständig schlecht drauf und zieht dich runter? Verständlich, denn unsere Stimmung hängt auch von den Menschen ab, die uns umgeben. Wenn du ständig mit Personen abhängst, die viel meckern und jammern, dann wirst auch du von den negativen Vibes beeinflusst. Umgekehrt können lebensfrohe und lustige Menschen dich noch glücklicher machen. Wie sieht´s bei dir aus – überwiegen die Miesepeter oder die Sonnenscheine in deinem Leben?
  1. Natur tut gut 

Mittlerweile verbringt der Mensch durchschnittlich 80 % seiner Zeit in geschlossenen Räumen. Wer jedoch regelmäßig in die Natur geht, reduziert Stress, baut Ängste ab, fördert seine Kreativität und findet seine innere Ruhe. Du bekommst dabei deinen Kopf klar und kannst Situationen wieder aus einem anderen Blickwinkel betrachten.
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