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Partizipatives Peer-Projekt in der Steiermark

• make-it-safe 2.0 •

Stärkung der Medienkompetenz von Jugendlichen

Digitale Medien gehören längst zum Alltag von Kindern und Jugendlichen und sind wichtiger Bestandteil ihrer sozialen Kommunikation. Neben ihren unbestrittenen Vorteilen können Kinder und Jugendliche bei ihrer Nutzung aber auch Gewalt und Grenzerfahrungen ausgesetzt sein. Ob junge Menschen solche Risiken vermeiden und mit ihnen umgehen können, hängt stark von ihrem sozialen Umfeld und ihrer Medienkompetenz ab.

Die Peer-Gruppe hat hier eine wichtige Vorbildfunktion!

Das Pilot-Projekt make-IT-safe 2.0 nutzt dieses Potenzial, indem die Methode der Peer-Education verwendet wird, um:

  • in 10 Einrichtungen der außerschulischen Jugendarbeit in den beiden Pilot-Bundesländern Salzburg und der Steiermark,
  • durch TrainerInnen aus den Fachbereichen sichere Internetnutzung, Peer-Education und Gewaltprävention,
  • erwachsene Betreuungspersonen (Coaches) und
  • Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren (Peer Experts) auszubilden,
  • damit letztere ihr gewonnenes Wissen an ihre Peers weiter geben und diese im Umgang mit digitalen Medien unterstützen können.

Die Projektergebnisse

Nach 2 erfolgreichen Projektjahren neigt sich make-IT-safe 2.0 mit April 2018 dem Ende zu. Nach einer gelungenen Abschlusskonferenz am 02.03.2018 lebt das Projekt dennoch weiter:

  • Die Peer Experts geben ihr Wissen rund um das Thema Sicherheit im Internet auch nach Ablauf der Projektlaufzeit weiter. Dies machen sie in Form von Workshops in Schulen oder im Rahmen von persönlichen Beratungen.
  • In den entwickelten Handbüchern gibt es viel über Peer-to-Peer-Trainings zu erfahren.
  • Die Toolbox sammelt von den Peer Experts erprobte Methoden, die geeignet dafür sind, junge Menschen für die Sicherheit im Internet zu sensibilisieren.
 
Träger des Projektes make-IT-safe 2.0 ist ECPAT Österreich. Zentrale Kooperationspartner/-innen sind neben uns die BJVbOJA,  BÖJI, akzente Salzburg und Saferinternet.at.

Gefördert wird make-IT-safe 2.0 durch den Fonds Gesundes Österreich, das Bundeskanzleramt Österreich, das Bundesministerium für Familien und Jugend, das Bundesministerium für Inneres, das Bundesministerium für Justiz, netidee und das Land Steiermark.

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