MEHR ÜBER UNS
WENIGER ÜBER UNS
    

Allgemeines zur Antragstellung

• Erasmus+ Antrag •

Wer kann einen Antrag stellen?

  • gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen, Nicht-Regierungs-Organisationen (NROs)
  • informelle Gruppen junger Menschen
  • Unternehmen in sozialer Verantwortung
  • öffentliche Einrichtungen auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene
  • Vereinigungen von Regionen
  • Europäische Jugend-NROs
  • Europäische Zusammenschlüsse territorialer Zusammenarbeit
  • Unternehmen in gesellschaftlicher Verantwortung

Als Partnereinrichtungen für Projekte sind seit 2014 auch folgende Organisationen erlaubt:

  • Schulen
  • Universitäten und Fachhochschulen
  • Forschungseinrichtungen
  • und mehr...

ACHTUNG: Je nach Förderschiene gibt es unterschiedliche zugelassene Antragsteller/-innen. Wir beraten Sie dabei gerne!


Wann kann man einen Antrag stellen?

Folgende Fristen gelten 2018:

  • 05.02.2019, 12:00 Uhr (MEZ) für Projekte mit frühestem Projektstart 01.05.2019
  • 30.04.2019, 12:00 Uhr (MEZ) für Projekte mit frühestem Projektstart 01.08.2019
  • 01.10.2019, 12:00 Uhr (MEZ) für Projekte mit frühestem Projektstart 01.01.2020

HINWEISE: 

  • Projekte der Key Action 2 - Strategische Partnerschaften können frühestens vier Monate nach Antragstfrist starten!
  • Projekte der Key Action 2 - Sonderform "Strategische Partnerschaften zur Unterstützung von Innovationen" können nur zur letzten Antragsfrist eingereicht werden!

Wo und wie wird der Antrag eingebracht?

Die Antragstellung erfolgt ausschließlich online. Dafür ist es nötig, sich im Europäischen Authentifizierungsservice der Europäischen Kommission ECAS (European Commission Authentication Service) zu registrieren, um damit den PIC-Code (Programmteilnehmer Identifikations Code) zu erhalten, mit dem man schließlich einen Antrag einreichen kann.

Schritt für Schritt zum PIC


Wo landen die Anträge und wie lange dauert die Entscheidung?

In der Regel wird der Antrag in dem Land, in dem das Projekt oder der Großteil der Aktivitäten stattfindet, eingereicht.

Projekte, die in Österreich stattfinden, werden bei der Österreichischen Nationalagentur für Erasmus+: Jugend in Aktion beantragt und bearbeitet. Diese ist beim Interkulturellen Zentrum (IZ) in Wien beheimatet.

Etwa 8 bis 10 Wochen nach jeder Antragsfrist findet die Kuratoriumssitzung statt, in der über die Anträge entschieden wird. Die Ergebnisse werden wenige Tage danach auf hier veröffentlicht.


Was ist sonst noch zu beachten?

  • außerschulischer, non-formaler Bildungsbereich
  • länderübergreifende Zusammenarbeit
  • kein laufendes Projekt
  • nicht gewinnorientiert
  • förderfähige/r Antragsteller/innen (z. B. Vereine, NGOs, Jugendgruppen, öffentliche Einrichtungen, gemeinnützige GmbH, ...)
  • Zielgruppe des Projekts sind junge Menschen (13 - 30 Jahre) oder Fachkräfte der Jugendarbeit
  • Achtung: Einzelpersonen können keinen Förderantrag stellen!

Wie funktioniert die Finanzierung?

Die Finanzierung erfolgt hauptsächlich über Pauschalen. Diese sind je nach Förderschiene fix vorgegeben und unabhängig von der Gesamtprojektsumme. Zur Abdeckung aller Kosten ist jede weitere Finanzquelle erlaubt (außer einer zweiten EU-Förderung auf dasselbe Projekt). Es gibt keine Mindest- oder Obergrenze für Kofinanzierung und Sponsoring. Diese muss auch weder zum Zeitpunkt der Antragstellung noch bei der Abrechnung nachgewiesen werden. Die Auszahlung von "Erasmus+: Jugend in Aktion" erfolgt in 2 Tranchen: 80% der zugesagten Fördersumme werden nach Projektgenehmigung überwiesen, die restlichen 20% nach Projektabrechnung.


Wo gibt es Information und Beratung?

LOGO jugendmanagement ist als steirische Regionalstelle für ERASMUS+: Jugend in Aktion von der österreichischen Nationalagentur und dem Land Steiermark zur Unterstützung dieses EU-Programms beauftragt. Wir informieren, beraten und unterstützen mit Infos aus erster Hand. Am Entscheidungsprozess sind wir nicht beteiligt.

Farbbalken von Tripenta kreativ der Full Service Werbeagentur in Graz, Steiermark