MEHR ÜBER UNS
WENIGER ÜBER UNS
    

Allgemeine Programminformationen

• Erasmus+: Jugend in Aktion •

Erasmus+: Das EU-Förderprogramm für die Bereiche Bildung, Jugend und Sport (2014–2020).

LOGO jugendmanagement ist steirische Regionalstelle für den Bereich „Erasmus+: Jugend in Aktion".

Was sind die Ziele des Programms?

Für den Jugendbereich hat das EU-Programm folgende allgemeinen Ziele vorgesehen:

  • Stärkung von Schlüsselkompetenzen junger Menschen, insbesondere Jugendlicher mit erhöhtem Förderbedarf
  • Partizipation junger Menschen am demokratischen Leben und am Arbeitsmarkt
  • verstärkte Zusammenarbeit zwischen dem Jugendbereich und dem Arbeitsmarkt
  • Förderung der Qualitätsentwicklung in der Jugendarbeit
  • ergänzende Begleitung von politischen Reformen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene
  • Unterstützung und Entwicklung forschungsbasierter Jugendpolitik
  • verstärkte Anerkennung non-formaler und informeller Bildung
  • Aufwertung der internationalen Dimension von Aktivitäten im Jugendbereich und der Rolle von Jugendarbeiter/innen

2019 wird folgenden Projekten bei der Auswahl besondere Beachtung geschenkt:

  • Projekte, die marginalisierte junge Menschen erreichen wollen, kulturelle Diversität fördern, interkulturellen und religiösen Dialog, die gemeinsamen Werte Freiheit, Toleranz und Achtung vor den Menschrechten entwickeln sowie Projekte, die Medienkompetenzen, kritisches Denken und den unternehmerischen Sinn junger Menschen erhöhen. 
  • Projekte, die darauf abzielen, Fachkräfte der Jugendarbeit mit Kompetenzen und Methoden auszustatten, die zur Vermeidung von Radikalisierung von jungen Menschen beitragen.
  • Besondere Aufmerksamkeit wird auf Projekte gelegt, die Flüchtlinge, Asylsuchende und Migrant/-innen einbeziehen.

HINWEIS: Je nach Key Action bzw. Förderbereich gibt es weitere Prioritäten. Genaue Informationen gibt es im Programmhandbuch bzw. in der Beratung.


Wer darf Erasmus+: Jugend in Aktion nutzen?

Zielgruppen:

  • Jugendliche zwischen 13 und 30 Jahren
  • alle in der Jugendarbeit Tätigen (Einzelpersonen und Einrichtungen)
  • besondere Berücksichtigung gilt Jugendlichen mit Benachteiligungen

Antragsberechtigte Organisationsformen und Gruppen:

  • gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen, Nicht-Regierungs-Organisationen (NROs)
  • informelle Gruppen junger Menschen
  • Unternehmen in sozialer Verantwortung
  • öffentliche Einrichtungen auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene
  • Vereinigungen von Regionen
  • Europäische Jugend NROs
  • Europäische Zusammenschlüsse territorialer Zusammenarbeit
  • Unternehmen in gesellschaftlicher Verantwortung

Als Partnereinrichtungen für Projekte sind seit 2014 auch folgende Organisationen erlaubt:

  • Schulen
  • Universitäten und Fachhochschulen
  • Forschungseinrichtungen
  • und mehr!

ACHTUNG: Je nach Förderschiene gibt es unterschiedliche Vorgaben.


Was wird gefördert?

Internationale Jugendbegegnungen, Fachkräfteaustausch für alle, die mit Jugendlichen arbeiten, Europäischer Freiwilligendienst und mehr.

Hier geht´s zu den Förderschienen 


Welche Länder können am Programm teilnehmen?

Programmländer:

  • EU-Mitglieder: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland,  Italien,  Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowenien, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern

  • Nicht EU-Mitglieder: Island, Liechtenstein, Mazedonien, Norwegen, Türkei, Serbien

Benachbarte Partnerländer:

  • Region I: Länder der „Eastern Partnership": Armenien, Azerbaijan, Belarus, Georgien, Moldawien, Ukraine (völkerrechtlich anerkanntes Hoheitsgebiet);
  • Region II: Länder des südlichen Mittelmeerraums: Ägypten, Algerien, Israel, Jordanien, Libanon, Libyen, Marokko, Palästina, Syrien, Tunesien;
  • Region III: Westlicher Balkan: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro
  • Region IV: Russland (völkerrechtlich anerkanntes Hoheitsgebiet).

ACHTUNG: "Benachbarte Partnerländer" können nur an ausgewählten Förderschienen teilnehmen.


Wann kann man einreichen?

Reguläre Projekte (Jugendbegegnungen, Fachkräfteaustausch, Strategische Partnerschaften usw.) können drei Mal pro Jahr bei der österreichischen Nationalagentur in Wien eingereicht werden.

Weitere Infos zur Antragstellung


Was bringt Erasmus+: Jugend in Aktion?

Viel! Infos aus erster Hand dazu gibt´s auf der Seite des internationalen Forschungsnetzwerks RAY, das die Auswirkungen von Projektteilnahmen begleitend beforscht: www.researchyouth.eu


Wo kann man selber nachlesen?

Das Programmhandbuch Erasmus+: Jugend in Aktion bietet Infos aus erster Hand.
 

Farbbalken von Tripenta kreativ der Full Service Werbeagentur in Graz, Steiermark