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PROGRAMMÜBERBLICK

Allgemeine Vorgaben und Merkmale des EU-Programms

Foto © Youth in Progress

ERASMUS+: Das EU-Förderprogramm für die Bereiche BILDUNG, JUGEND und SPORT (2014-2020).

Die LOGO jugendmanagement GmbH ist steirische Regionalstelle für den Bereich „ERASMUS+: JUGEND IN AKTION".

Was sind die Ziele des Programms?

Für den Jugendbereich hat das EU-Programm folgende allgemeinen Ziele vorgesehen:

  • Stärkung von Schlüsselkompetenzen junger Menschen, insbesondere Jugendlicher mit erhöhtem Förderbedarf
  • Partizipation junger Menschen am demokratischen Leben und am Arbeitsmarkt
  • Verstärkte Zusammenarbeit zwischen dem Jugendbereich und dem Arbeitsmarkt
  • Förderung der Qualitätsentwicklung in der Jugendarbeit
  • Ergänzende Begleitung von politischen Reformen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene
  • Unterstützung und Entwicklung forschungsbasierter Jugendpolitik
  • Verstärkte Anerkennung non-formaler und informeller Bildung
  • Aufwertung der internationalen Dimension von Aktivitäten im Jugendbereich und der Rolle von JugendarbeiterInnen

Zusätzlich werden 2017 Projekte mit folgenden Merkmalen höher bewertet:

  • Einbindung marginalisierter Jugendlicher; Fördern von Diversität & Interkulturalität; Förderung von Werten wie Freiheit, Toleranz, Achtung der Menschenrechte; Förderung von kritischem Denken; aktive Bürgerschaft junger Menschen.
  • Kompetenzentwicklung von JugendarbeiterInnen, diese Werte zu transferrieren, insbesondere an marginalisierte Jugendliche.
  • Projekte die Flüchtlinge einbinden oder sich dem Thema widmen.
  • Zusätzliche nationale Priorität in der "KA 2 - Strategische Partnerschaften": Projekte in dieser Förderschiene müssen einen klaren Mehrwert für die Jugendarbeit haben.

Hinweis: Je nach Key Action bzw. Förderbereich gibt es weitere Prioritäten. Genaue Informationen gibt es im Programmhandbuch bzw. in der Beratung.


Wer darf ERASMUS+: JUGEND IN AKTION nutzen?

Zielgruppen:

  • Jugendliche zwischen 13 und 30 Jahren.
  • Alle in der Jugendarbeit Tätigen (Einzelpersonen und Einrichtungen)
  • Besondere Berücksichtigung gilt Jugendlichen mit Benachteiligungen.

Antragsberechtigte Organisationsformen und Gruppen:

  • Gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen, Nicht-Regierungs-Organisationen (NROs)
  • Informelle Gruppen junger Menschen
  • Unternehmen in sozialer Verantwortung
  • Öffentliche Einrichtungen auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene
  • Vereinigungen von Regionen
  • Europäische Jugend NROs
  • Europäische Zusammenschlüsse territorialer Zusammenarbeit
  • Unternehmen in gesellschaftlicher Verantwortung

Als Projektpartner sind seit 2014 auch folgende Einrichtungen erlaubt:

  • Schulen
  • Universitäten und Fachhochschulen
  • Forschungseinrichtungen
  • und mehr (!)

Achtung: Je nach Förderschiene gibt es unterschiedliche Vorgaben.


Was wird gefördert?

Internationale Jugendbegegnungen, Fachkräfteaustausch für alle die mit Jugendlichen arbeiten, Europäischer Freiwilligendienst und mehr.

→ Hier geht´s zu den Förderschienen


Welche Länder können am Programm teilnehmen?

Programmländer:

  • EU-Mitglieder: Belgien, Bulgarien, Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Estland, Irland, Griechenland, Spanien,Frankreich, Kroatien, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Ungarn, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Slowakei, Finnland, Schweden, Großbritannien;
  • Nicht EU-Mitglieder: Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Island, Liechtenstein, Norwegen, Türkei.

Benachbarte Partnerländer:

  • Region I: Länder der „Eastern Partnership":
    Armenien, Azerbaijan, Belarus, Georgien, Moldawien, Ukraine (völkerrechtlich anerkanntes Hoheitsgebiet);
  • Region II: Länder des südlichen Mittelmeerraums:
    Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Libyen, Marokko, Palästina, Syrien, Tunesien;
  • Region III: Westlicher Balkan:
    Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Serbien;
  • Region IV: Russland (völkerrechtlich anerkanntes Hoheitsgebiet).

Achtung: "Benachbarte Partnerländer" können nur an ausgewählten Förderschienen teilnehmen.


Was bringt ERASMUS+: JUGEND IN AKTION?

Viel! Infos aus erster Hand dazu gibt´s auf der Seite des internationalen Forschungsnetzwerks RAY, das die Auswirkungen von Projektteilnahmen begleitend beforscht:

www.researchyouth.net


Wo kann man selber nachlesen? → Im Programmhandbuch - Infos aus erster Hand:

Die aktuelle Version des Programmhandbuchs findet sich hier:

www.jugendinaktion.at


Persönliche Information und Beratung:

Mag.a Faustina Verra
faustina.verra@logo.at
0316/90370-225

PROJEKTE:

Mitmischen bei den Wahlen in der Steiermark und Vielem mehr. Verbindungen knuepfen, Gemeinsamkeiten entdecken, Bewusstsein schaffen. Beteilige dich an den ersten steirischen Jugendgesundheits-konferenzen! Gesundheitskompetenz in der professionellen, ausserschul. Jugendarbeit.

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